Kräuterkunde: aktuell: Petersilie: 
Botanischer Name: Petroselinum crispum
Deutscher Name: Bittersilche, Grönte, Kräutel, Peterle und Peterling
Inhaltsstoffe: Petersilie enthält Ätherisches Öl mit dem giftigen Apiol, ein Glykosid, Vitamin C, Vitamin A sowie Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium und Eisen.
Die Petersilienwurzeln enthalten etwa 0, 2%, die Früchte 2 bis 6 % ätherisches Öl mit Apiol und Myristicin als Hauptbestandteil
.
Verwendung in der Heilkunde: Petersilie findet Verwendung in der Pflanzenheilkunde aufgrund der harntreibenden Wirkung, die schon Dioskurides beschreibt. Frisch zerquetschte Petersilie legte man früher auf Mückenstiche und Geschwüre. Petersilie steht unter dem Ruf potenzfördernd zu sein und sie wurde früher auch als gefährliches Abtreibungsmittel verwendet, was jedoch gelegentlich zum Tod der Frau führte. Überlieferte Erfahrungsheilkunde: Das Kauen frischer Petersilienblätter ist ein altes Hausmittel gegen Mundgeruch (z.B. nach Genuss von Zwiebeln oder Knoblauch).
Verwendung in der Küche Als Gewürz finden ihre Blätter frisch gezupft, frisch gemahlen oder tiefgefroren bei einer Vielzahl von Gerichten Verwendung. Die Stengel haben ebensoviel Aroma wie die Blätter. In der Küche wird zwischen der Wurzelpetersilie, die vor allem ihrer Wurzel wegen angebaut wird, und der Blattpetersilie unterschieden. Blattpetersilie gibt es sowohl in glattblättriger als auch krausblättriger Form. Die glattblättrige Petersilie welkt schneller als die krausblättrige Petersilie, gilt aber als etwas wohlschmeckender.
Die Petersilienwurzel wird häufig zum Würzen von Suppen und Gemüseeintöpfen verwendet
(http://de.wikipedia.org/wiki/Petersilie)
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